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Presse und News

Arndt Gärtner von Eden in der Presse

Nachfolgend finden Sie ausgewählte Pressebeiträge über unsere Aktivitäten.


Ein Paradies für Bienen
Kreisel in voller Blüte

Nachdem der Kreisel an der Rohrbacher Kinderkrippe Ende Mai neu bepflanzt wurde, zieht er nun bereits alle Blicke auf sich. Die Prairie-Pflanzen sind erblüht und strahlen mit der Herbst-Sonne um die Wette. Nicht nur Spaziergänger erfreuen sich am Blüten-Reichtum, sondern auch Bienen und allerlei Insekten, da sie ein reiches Nahrungsangebot vorfinden.

Bei der Neugestaltung des Areals haben die Gemeinde Rohrbach und der Rohrbacher Landschaftsgärtner Arndt Gärtner von Eden bewusst auf ein bienenfreundliches Konzept gesetzt. „Wichtig ist, dass wirklich immer etwas blüht und die Bienen ausreichend Nektar sammeln können“, erklärt Stefan Arndt, der seit vielen Jahren bienenfreundliche Pflanzungen für gewerbliche, öffentliche und private Kunden umsetzt. Zudem wurden bewusst Pflanzen ausgewählt, die bei Insekten hoch im Kurs stehen, wie zum Beispiel die „Fette Henne“ oder wilder Thymian.


Grüne Daumen gesucht!
Arndt Gärtner von Eden als Arbeitgeber

Arbeitnehmern von heute sind andere Werte wichtig als noch der Generation ihrer Eltern: Freizeit, Zeit mit der Familie, ein gutes Betriebsklima und ein sympathischer Chef gelten oftmals mehr als ein dicker Geldbeutel. Gerade im Handwerk – und so auch im Garten- und Landschaftsbau – ist der Arbeitsmarkt wie leer gefegt, sodass sich die Arbeitgeber etwas einfallen lassen müssen, um Bewerber zu überzeugen und das Bestandspersonal zu halten. Wir stellen uns im Interview mit dem Espresso Magazin als Arbeitgeber vor, der seinen Mitarbeitern einiges zu bieten hat.

Initiates file downloadHier geht's zum Artikel.


Richtig wässern

Wie viel Wasser braucht der Garten?  
Ein paar Fakten rund ums Gießen  

„Wasser marsch!“ heißt es mit schöner Regelmäßigkeit in vielen privaten Gärten, aber spätestens seit dem letzten Sommer machen sich immer mehr Gartenbesitzer Gedanken über den Umgang mit dem kostbaren Nass. Ohne das lebensspendende Nass geht es nirgends, wo Pflanzen wachsen sollen. Doch wann, wie oft und wie viel gegossen werden muss, hängt von einer Reihe von Faktoren ab, die man kennen sollte – zum einen, um seinen grünen Mitbewohnern optimale Bedingungen für ein gesundes Wachstum zu bieten, zum anderen aber auch, um mit der wertvollen Ressource Wasser möglichst bewusst umzugehen.  

„Eine Faustregel, wann und in welchem Umfang der Garten bewässert werden muss, gibt es nicht. Der Wasserbedarf ist von diversen Faktoren abhängig“, erklärt Gartengestalter Stefan Arndt. „Da ist zum einen die Beschaffenheit des Bodens, die regional oder sogar lokal sehr unterschiedlich sein kann. Grundsätzlich gilt: Sandige und steinige Böden können Wasser schlechter speichern als Böden mit einem hohen Ton- oder Lehmanteil.“

Doch das ist nur ein Faktor. Neben regionalen klimatischen Gegebenheiten beeinflusst auch das individuelle Mikroklima des jeweiligen Gartens seinen Wasserbedarf, also, ob das Grundstück zum Beispiel ständig dem Wind ausgesetzt oder durch hohe Bäume, Mauern oder Häuser beschafftet ist. So kann es auch innerhalb eines Gartens unterschiedliche Zonen geben: Vollsonnige Beete trocknen schneller aus als halbschattig oder gar schattig gelegene. „Solche Gegebenheiten sollte man sorgfältig analysieren, wenn man die Bepflanzung eines Gartens plant“, rät Stefan Arndt. „Zum einen kann man dann gezielt Pflanzen auswählen, die mit den vorhandenen Bedingungen gut zurechtkommen, und zum anderen hat man dadurch die Möglichkeit, den Wasserbedarf des Gartens gezielt zu steuern.“ Das zielt auf das Thema Nachhaltigkeit ab, reduziert aber auch den Aufwand, den der Gartenbesitzer mit dem Gießen hat.  

Wer braucht wie viel Wasser?

Um standortgerecht zu pflanzen, ist natürlich Einiges an Pflanzenwissen erforderlich, doch die eine oder andere Pflanze lässt sich schon allein aufgrund ihres „Bauplans“ als eine identifizieren, die wenig Wasser braucht: „Die Blätter sind der Schlüssel“, erklärt Stefan Arndt. „Über sie verdunstet viel Feuchtigkeit. Pflanzen mit geringem Wasserbedarf haben zum Beispiel nadelartiges Laub mit geringer Oberfläche, Blätter, die mit einer Wachsschicht oder feinsten Härchen bedeckt sind. All das reduziert die Verdunstung und damit den Wasserbedarf.“  

Neben dem Laub ist es das Wurzelwachstum, das mit über den Gießwasserbedarf einer Pflanze entscheidet. Rosen zum Beispiel sind Tiefwurzler, dringen mit ihrem Wurzelwerk in Erdschichten vor, die auch bei länger andauernder Trockenheit nicht so schnell austrocknen. Folglich kommen sie länger ohne Gießen aus.  

Gießen? Aber richtig

Wenn dann doch gegossen werden muss, bitte richtig, denn tatsächlich beobachten Gartenprofis wie Stefan Arndt, dass Gartenbesitzer häufig falsch gießen und damit sowohl sich als auch ihren Pflanzen das Leben unnötig schwer machen. „Viele gießen zwar häufig, aber schlicht zu kurz“, bringt es Stefan Arndt auf den Punkt. „Dann wird nur die oberste Erdschicht feucht, das Gießwasser verdunstet schnell und erreicht die Wurzeln der Pflanzen nicht. Um doch irgendwie an Wasser zu kommen, bilden sie dann flache, oberflächennahe Wurzeln aus, die wiederum schneller austrocknen. Das schadet den Pflanzen langfristig. Außerdem verschwendet man so unnötig Wasser.“ Deshalb rät der Gartenprofi zu intensiverem Wässern, was dann auch in größeren Intervallen stattfinden kann. Das gilt im Übrigen auch für den Rasen.  

Ausnahmen gibt es allerdings: Frisch gesetzte Pflanzen, deren Wurzeln sich noch nicht in das angrenzende Erdreich ausgedehnt haben, brauchen ebenso häufiger Wasser wie Kübelpflanzen, und auch während des Blattaustriebs und vor der Blüte steigt der Wasserbedarf.  

In jedem Fall lohnt ein Gespräch mit einem Gartenprofi. Er kann detailliert Auskunft geben, ob und in welchem Umfang eine Bewässerungsanlage für einen Garten sinnvoll ist, wie der Boden regional beschaffen ist, welche Pflanzenauswahl sich für Gießmuffel eignet und wie sich auch großvolumige Regensammelbehälter optisch ansprechend in einen Garten integrieren lassen.


Ein Geschenk für Rohrbach  
Firma Arndt bepflanzt anlässlich des Jubiläums einen Kreisel  

Mai 2019. Rohrbach feiert 2019 einen runden Geburtstag: Vor genau 1.150 Jahren wurde die Gemeinde erstmalig urkundlich erwähnt. Arndt Gärtner von Eden hat dies zum Anlass genommen, um der Gemeinde im Festjahr ein Geschenk zu machen und das Ortsbild zu verschönern. Ausgewählt wurde der Kreisel am Parkplatz bei der Kinderkrippe „Sonnenschein“. Die Kosten für die Pflanzen und die Arbeitsstunden trägt vollständig die Firma Arndt. Ende Mai fand die Pflanz-Aktion statt, sodass die Pflanzen pünktlich vor dem großen Bürgerfest im Juli in voller Blüte stehen und so zusammen mit Rohrbach Geburtstag feiern. „Dieser Kreisel ist ein sehr zentraler Ort in Rohrbach, an dem tagtäglich viele Menschen vorbeikommen. Daher freuen wir uns umso mehr, dass wir diesen Platz neu gestalten durften“, so Stefan Arndt, Inhaber von Arndt Gärtner von Eden.  

Ein Paradies für die Bienen

Das neu gestaltete Areal ist besonders insektenfreundlich und leistet so einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz: Dank einer großen Pflanzenvielfalt und eines kontinuierlichen Angebots an Blüten finden hier Wildbienen und andere Insekten jede Menge Nahrung. „Unser Pflanzkonzept sieht vor, dass wirklich immer etwas blüht und keine Lücken entstehen“, sagt Fachmann Stefan Arndt, der seit vielen Jahren bienenfreundliche Pflanzungen für gewerbliche, öffentliche und private Kunden umsetzt und das entsprechende Fachwissen sowie Erfahrungswerte hat. Bestimmte Pflanzen sind bei Insekten besonders beliebt, wie zum Beispiel Wilder Thymian, Salbei oder die Fette Henne, und erfreuen dank ihrer farbenfrohen Blütenstände zugleich das Auge. Bodendecker und üppige Stauden tragen dazu bei, dass Unkraut kaum eine Chance hat. „Der Gemeinde entsteht so langfristig wenig Pflegeaufwand“, sagt Stefan Arndt.


Porträt im Garten-Magazin GartenFlora

In einer Spezial-Ausgabe der Opens external link in new windowGartenFlora – einem beliebten Ratgebermagazin für Hobbygärtner – gibt Stefan Arndt Einblick in seinen großflächigen Privatgarten. Unter der Rubrik "Planern über die Schulter geschaut" hat Redakteurin Katrin Püttmann die vielen Facetten des Gartens in einer umfassenden und reich bebilderten Story dargestellt.


Bewegung für alle: Betriebssport bei Arndt Gärtner von Eden

Die Gesundheit seiner Mitarbeiter liegt Stefan Arndt am Herzen. Daher bietet der Rohrbacher Landschaftsgärtner nun in Kooperation mit dem Opens external link in new windowFitness- und Personaltrainer Chris Hünten ein Mal wöchentlich Betriebssport an. „Durch die einseitige Belastung bei körperlich schwerer Arbeit haben viele Mitarbeiter bereits Probleme mit dem Rücken, den Knien oder den Schultern. Gerade dann ist Sport zum Ausgleich sehr wichtig“, weiß Chris Hünten, der ein abwechslungsreiches Kraft- und Ausdauertraining bietet. Nach dem Aufwärmen absolvieren die Teilnehmer verschiedene Stationen, boxen zum Beispiel in große Traktorreifen oder machen kurze Sprints mit Liegestütz und kommen dabei so richtig ins Schwitzen.

„Mir macht Sport ohnehin Spaß. Deshalb finde ich das Angebot super und war gleich dabei“, sagt Azubi Benno Jakob. Auch Vorarbeiter Philipp Schooff ist begeistert: „Mir gefällt, dass ich mich so richtig auspowern kann, und ich merke schon positive Effekte.“ Stefan Arndt übernimmt den Großteil der Kosten für seine Mitarbeiter sowie die Anfahrt. Einzige Auflage: Die Mitarbeiter müssen an zehn von 15 angebotenen Terminen teilnehmen, schließlich soll sich ein Trainingseffekt einstellen. „Mit der Aktion möchte ich zur Gesundheit und Zufriedenheit meiner Mitarbeiter beitragen“, so Stefan Arndt. Außerdem sollen der Zusammenhalt im Team gestärkt und die Mitarbeiter an das Unternehmen gebunden werden.


Berufsschule Pfaffenhofen
Sonnenhut
Daiichi Sankyo

Bienenfreundliche Pflanzungen leisten einen wichtigen Beitrag zum Naturschutz

Bienen finden hierzulande oftmals zu wenig Nahrung, da nicht die Menge und Vielfalt an Blühpflanzen vorhanden ist, die sie eigentlich benötigen. Eine Kernkompetenz von Arndt Gärtner von Eden sind bienenfreundliche Pflanzungen, die wir sowohl für gewerbliche als auch private Kunden umsetzen. Aktuell entsteht ein insektenfreundliches Areal an der Pfaffenhofener Berufsschule. Weitere Beispiele sind an den Sparkassen-Filialen Pfaffenhofen und Rohrbach sowie an mehreren Stellen in den Gemeinden Rohrbach und Jetzendorf zu finden.

Bienenfreundliche Pflanzungen zeichnen sich zum einen durch eine große Vielfalt an unterschiedlichen Blumen, Stauden und Sträuchern aus. Dies ist für Wildbienenarten wichtig, die nur bestimmte Pflanzen besuchen. Zum anderen sollte ein kontinuierliches Angebot an Blüten geboten sein, und zwar vom Frühling bis zum Winter. „Ein Pflanzplan mit Weitblick und gute Pflanzen-Kenntnisse sind unabdingbar, damit keine Lücken entstehen und wirklich immer etwas blüht“, sagt Fachmann Stefan Arndt. Außerdem stehen manche Pflanzen bei Insekten besonders hoch im Kurs, wie zum Beispiel die Fette Henne, der Salbei oder der Sonnenhut. Das Schöne daran: Diese Pflanzen sind nicht nur Insekten-Lieblinge, sondern werten dank ihrer farbenfrohen Blühstände jede Pflanzung auf.


Azubis 2018

Azubi-Start bei Arndt Gärtner von Eden

Am 3. September haben Benno Jacob (links im Bild) und Bastian Schneider ihre Ausbildung zum Landschaftsgärtner bei dem Rohrbacher Unternehmen Arndt Gärtner von Eden begonnen. „Stefan Arndt macht tolle Gärten und ist ein netter Chef. Als ich mitbekommen habe, dass er wieder Azubis sucht, habe ich mich sofort beworben“, erzählt Bastian Schneider, der sich besonders für Teich- und Pool-Gärten begeistert. „Ich interessiere mich vor allem für die Baumpflege und freue mich sehr, dass wir beide den Ausbildungsplatz bekommen haben,“ fügt Benno Jacob an. Die beiden jungen Männer kommen aus Petershausen und sind befreundet.

Die Firma Arndt Gärtner von Eden bildet seit Jahren aus. „Wir sind Ausbildungsbetrieb aus Überzeugung. So ziehen wir unsere eigenen Fachkräfte heran und investieren in die Zukunft“, betont Inhaber Stefan Arndt. 


Richtig wässern

Sie hören es überall: Es ist zu trocken und zu heiß. Die Pflanzen sind in Gefahr. Bewässerung ist jetzt überlebenswichtig! Aber auch, wer jetzt täglich ein bisschen wässert, sorgt lediglich für ein gutes Gefühl. Bewirkt wird damit wenig bis nichts. Wir erklären Ihnen, wie man es richtig macht und wie man die benötigte Menge Wasser berechnet.

Die richtige Formel

Die Formel für die korrekte Bewässerung während einer Hitzewelle lautet: 2x pro Woche 20 Liter Wasser pro Quadratmeter Garten. Das gilt für Rasen- und Beetflächen gleichermaßen.  

Ein Rechenbeispiel: 

Ihr Garten ist 100 qm groß. Sie befüllen einen 10-Liter-Eimer mit Wasser und stoppen die Zeit, bis er voll ist. Sie stoppen z.B. 30 Sek. Das heißt: für 20 Liter müssen Sie 1 Minute das Wasser laufen lassen. 100 qm x 1 Min = 100 Minuten. Sie müssen Ihren Garten also insgesamt 1 Stunde und 40 Minuten lang wässern, und zwar alle Pflanz- und Rasenflächen gleichmäßig in gleicher Menge.   Durchdringend wässern  Die  20 l/qm-Formel hat ihren guten Grund. Bei zu kurzem Wässern benetzt das Wasser nur die Oberfläche – darunter ist es zur Zeit bis in achtzig Zentimeter Tiefe pulvertrocken. Das Wasser ist somit für die Pflanzenwurzeln nicht verfügbar. Es muss also so gewässert werden, dass der Boden das Wasser aufnehmen kann. Dann kommt das Wasser auch dahin, wo es gebraucht wird: an die Wurzeln.   

Lieber morgens als abends 

Wenn möglich, sollte morgens gewässert werden. Dann trocknen Wind und Sonne die Grünflächen schnell gut ab. Wer abends wässert, begünstigt aufgrund der bleibenden Feuchtigkeit in den Nachtstunden Pilze und Pflanzenerkrankungen.  

Immer daran denken: Unzureichendes Wässern ist gut gemeint, aber wortwörtlich nur ein Tropfen auf dem heißen Stein. Das gilt besonders für Neupflanzungen! Zwanzig Liter pro Quadratmeter zweimal pro Woche sind nötig. Darunter braucht man gar nicht erst loszulegen.


Fertigstellung des Mustergartens

Mai 2018. Kundengespräche können bei der Firma Arndt Gärtner von Eden fortan im Freien stattfinden. Umgeben von Feuerplatz, Quellstein, plätscherdem Brunnen und gemütlichen Sitzgelegenheiten können Kunden sich von der stilvollen Umgebung des neuen Schaugartens inspirieren lassen. Vereinbaren Sie direkt einen Planungstermin für Ihr persönliches Gartenparadies. Wir laden Sie gerne auf ein kühles Getränk ein.


Heckenpflege Jetzendorf
Stefan Arndt, Robert Thoma (Bauhofmitarbeiter Jetzendorf), Manfred Betzin (1. Bürgermeister), Leonhard Sedlmeier (2. Bürgermeister), Stefan Schmid (Geschäftsleiter), Josef Dick (Bauhofleiter) (v.l.n.r.).

Heckenpflege mit Maß und Ziel

Januar 2018. Hecken erfüllen im öffentlichen Raum wichtige Funktionen. Sie strukturieren die Landschaft, bieten zahlreichen Tieren und Pflanzen einen wertvollen Lebensraum und dienen an Böschungen als Erosionsschutz. Damit Hecken langfristig gesund wachsen und nicht in Feldwege oder Äcker wuchern, sind Heckenpflege und -schnitt nicht nur im heimischen Garten wichtig. 

Die Gemeinde Jetzendorf möchte nun neue Wege in Sachen Heckenpflege gehen und hat den Rohrbacher Landschaftsgärtner Stefan Arndt als Berater an Bord geholt. Nach einer theoretischen Schulung durch Stefan Arndt im vergangenen Jahr fand am 25. Januar der erste praktische Teil statt. Dabei zeigte er den drei Jetzendorfer Bauhofmitarbeitern an großen Streifenhecken, worauf sie beim Schnitt der Pflanzen achten müssen. 

Problematisch sei es laut Stefan Arndt, wenn Hecken ausschließlich mit dem Motor betriebenen Messerbalken geschnitten werden. „Dabei wird sozusagen Tabula rasa gemacht. Die Hecken werden zu radikal und ohne Augenmaß geschnitten“, moniert Stefan Arndt. Dies habe zur Folge, dass Triebe noch stärker wachsen, Sträucher nicht mehr blühen und die Hecke vergreist. Diese Praxis stellt auch Dorothee Bornemann, Leiterin der Geschäftsstelle der LBV-Kreisgruppe Pfaffenhofen (Landesbund für Vogelschutz in Bayern) in Frage: „Unsere Hecken sehen oftmals völlig verstümmelt aus, was weder schön noch ökologisch sinnvoll ist. Im Frühjahr werden alle Blütenknospen weggeschnitten. So finden die Insekten keine Nahrung und den Vögeln stehen weniger Früchte zur Verfügung. Außerdem werden Vogelnester und Bruthöhlen zerstört.“ Hecken sollten möglichst nicht jedes Jahr geschnitten werden, so der Wunsch der Naturschützerin. Vögel und andere Heckenbewohner profitieren davon, wenn in ihren Lebensraum nicht ständig eingegriffen wird.

„Ausschließlich von Hand zu schneiden, auch wenn das am ökologischsten wäre, ist für uns als Flächengemeinde zeitlich und personell nicht möglich. Die Heckenpflege ist einfach ein Riesen-Aufwand“, sagt Manfred Betzin, erster Bürgermeister der Gemeinde Jetzendorf. In den meisten Gemeinden werden die Bauhofmitarbeiter mit der Heckenpflege betraut. Der Bauhof ist jedoch in den Wintermonaten neben den üblichen Aufgaben wie Straßenerhalt, Friedhofspflege etc. mit dem Winterdienst beschäftigt, und zwar gerade dann, wenn der Heckenschnitt laut Bayerischem Naturschutzgesetz erlaubt ist, nämlich von 1. Oktober bis 28. Februar. Danach beginnt die Schonzeit der Vögel und die Heckenpflege muss beendet sein. „Unser Ziel ist eine naturnahe, ökologische Heckenpflege, die zugleich machbar ist“, fasst Manfred Betzin zusammen.

Ansatz für die Zukunft ist daher eine gesunde Mischung sowie ein planvolles Vorgehen. Messerbalken werden eingesetzt, jedoch mit Maß und Ziel. In einem langfristigen Entwicklungsplan wird festgelegt, welche Heckenpartien von Hand und welche maschinell geschnitten werden, sowie die zeitliche Abfolge. „So wissen unsere Bauhofmitarbeiter genau, was wann wo zu tun ist“, sagt Manfred Betzin. Bis Ende des Jahres soll das neuartige Konzept feststehen und einen Zeitraum von acht Jahren umfassen. „Wenn Hecken derart planvoll und ökologisch gepflegt werden, fällt nach einer Weile jahrelang keine Arbeit mehr an. Außerdem können die Hecken gesund wachsen und sich durch die Schnittpausen erholen“, stellt Stefan Arndt heraus. Und genau das ist sowohl im Sinne der Gemeinde als auch des Naturschutzes.


Azubis Arndt

Start für die neuen Azubis

September 2017. Seit Anfang September verstärken zwei neue Auszubildende das Team von Arndt Gärtner von Eden: Felix Fries (im Bild links) und Simon Kreuzarek (im Bild rechts), beide aus Rohrbach an der Ilm. Den Beruf des Landschaftsgärtners haben sich die beiden Azubis ausgesucht, weil er so vielfältig ist. "Wir haben nicht nur mit Pflanzen zu tun, sondern lernen zum Beispiel auch zu pflastern und zu mauern. Das finde ich toll", so Felix Fries. Für Simon Kreuzarek bietet die Ausbildung außerdem "viele Möglichkeiten und sehr gute Perpektiven für die Zukunft." Stefan Arndt freut sich über die motivierten Azubis und wünscht den beiden einen guten Start.


Gartenschau Dankeschön

Ehrung GaLaBau

Ehrung der GaLaBau-Fachbetriebe

 August 2017. Im Rahmen der Abschlussfeierlichkeiten auf der Gartenschau wurden alle Aussteller mit einer Ehrenurkunde ausgezeichnet – unter anderem neun regionale GaLaBau-Fachbetriebe, die die Gartenschaubesucher auf rund 1.000 Quadratmeter mit moderner und naturnaher Gartengestaltung begeisterten. Eva Linder, Geschäftsführerin der Natur in Pfaffenhofen a. d. Ilm 2017 GmbH, bedankte sich herzlich für das überdurchschnittliche Engagement und die vielen kreativen Ideen, liebevollen Details sowie „sinnhaften“ Umsetzungen, die in hervorragendem Maße zur gelungenen Durchführung der Gartenschau beitrugen. Stellvertretend für die GaLaBau-Ausstellergemeinschaft nahmen Stefan Arndt, Arndt Garten- und Landschaftsbau – Gärtner von Eden, sowie Sebastian Fahn, Fahn GmbH & Co. KG – Kompetenz in Grün, die Urkunden entgegen. 

Zur vollständigen Initiates file downloadPressemitteilung.


Lesung auf der Gartenschau

 Juli 2017. Das Mittelalter hat im Schaugarten der Firma Arndt Gärtner von Eden Einzug gehalten. Der Geisenfelder Autor Wolfgang M. Koch gab eine Lesung aus seinen historischen Romanen, begleitet von einer Harfenspielerin.

Mehr erfahren Sie Opens external link in new windowhier.


Statement von Stefan Arndt zur Gartenschau

 Juli 2017. "Die Gartenschau ist für uns bislang ein voller Erfolg. Die vielen Sonnentage haben zahlreiche interessierte Besucher auf das Gelände und in unseren Schaugarten gebracht. Highlight sind unbestritten unsere Traumschwinger - für alle, die einen Moment der Entspannung und Muße suchen. Gerade Kinder schaukeln darin liebend gerne. Schön ist natürlich, dass wir viele Anfragen für Gartenprojekte bekommen haben. Nun hoffen wir auf einen ebenso erfolgreichen Endspurt. Wer noch nicht da war, ist bis 20. August herzlich eingeladen."
(Stefan Arndt, Inhaber von Arndt Gärtner von Eden)


Arndt Gärtner von Eden auf der Gartenschau

Juni 2017. Haben Sie uns schon auf der Gartenschau in Pfaffenhofen besucht? Unser Schaugarten am Volksfestplatz hat einiges zu bieten: blühende Pflanzen, Schatten spendende Bäume, leise plätscherndes Wasser und eine Feuerschale, die zu geselligen Stunden einlädt. Unbestrittene Attraktion für Groß und Klein sind unsere gemütlichen Traumschwinger in Neon-Grün. Bis 20. August haben Sie noch die Möglichkeit, sich inspirieren zu lassen.

 


Stefan Arndt in der Zeitschrift "selber machen"

Mai 2017: Stefan Arndt wurde für die Initiates file downloadFrühjahrsausgabe der Zeitschrift "selber machen" als Experte interviewt
und gab wertvolle Tipps zu Pflanzungen, Baumschnitt und Rasenpflege. 

 


Fertigstellung des Schaugartens

Mai 2017: Die Arbeiten an unserem "Garten für Genießer" sind abgeschlossen, die Pflanzen gesetzt, die Grillschale platziert und die Traumschwinger aufgehängt.
Die Gartenschau in Pfaffenhofen kann also ihre Tore öffnen. Wir freuen uns auf zahlreiche Besucher.

 

Initiates file downloadAktueller Bericht über unseren Schaugarten auf der Kleinen Gartenschau in Pfaffenhofen


Zwischenstand auf der Gartenschau

April 2017: Die Vorbereitungen für die Kleine Gartenschau in Pfaffenhofen laufen auf Hochtouren. Auch unser Schaugarten nimmt mehr und mehr Form an. Die Kiefern sind gepflanzt, die großen Natursteine gesetzt und die Schreiner-Arbeiten liegen in den letzten Zügen. Ein Garten für Genießer soll entstehen, der zum Verweilen einlädt und alle Sinne anspricht.

Schaugarten
Schaugarten
Schaugarten

Gestaltung des Sparkassenvorplatzes in Pfaffenhofen

Die Kleine Gartenschau wirft ihre Schatten voraus:
Im Auftrag der Sparkasse Pfaffenhofen gestalten wir derzeit den Sparkassenvorplatz neu.

Bericht im Pfaffenhofener Kurier vom Dezember 2016

Initiates file downloadZum Bericht


Arndt Gärtner von Eden auf der Gartenschau 2017 in Pfaffenhofen

November 2016: Arndt Gärtner von Eden wird auf der "natur", der Gartenschau 2017 in Pfaffenhofen, mit einem eigenen Beispiel-Garten und einem Infostand vertreten sein. Besucher dürfen sich auf einen opulenten Genießer-Garten freuen, der zahlreiche Möglichkeiten bietet, die üppige Natur zu genießen. Außerdem laden wir zu verschiedenen Aktionen und Veranstaltungen ein. Die Gartenschau findet vom 24. Mai bis 20. August 2017 statt.

 

 

Flyer Gartenschau
Flyer Gartenschau

Sponsoring TSV-Rohrbach

November 2015: In der laufenden Saison hat Arndt Gärtner von Eden Trainingsjacken für die B-Jugend-Mannschaft des TSV Rohrbach gesponsert und so einen Beitrag zum gesellschaftlichen Leben der Gemeinde geleistet. Wir drücken den Jungs die Daumen für die anstehenden Spiele.


Ingolstadt in voller Blüte

Auch 2015 haben wir an der Aktion "In voller Blüte" teilgenommen und dazu beigetragen, dass die Ingolstädter Innenstadt erblüht. Die Aktion wird alljährlich von IN-City und dem Gartenamt Ingolstadt organisiert.

 

In voller Blüte Ingolstadt
In voller Blüte Ingolstadt
In voller Blüte Ingolstadt
In voller Blüte Ingolstadt

Gartenporträt eines von uns gestalteten Gartens

Bericht im Pfaffenhofener Kurier vom Juli 2015

Zum Bericht


Bepflanzung eines Kreisels in Rohrbach

        Bericht im Pfaffenhofener Kurier vom Oktober 2014

Zum Bericht


Pflanzenschau in der Ingolstädter Innenstadt, "In voller Blüte"

    Bericht im Donaukurier vom August 2014

Zum Bericht


Sie haben Fragen? Zögern Sie nicht, Kontakt aufzunehmen.

Stefan Arndt
Inhaber

Telefon: 08442 / 96 42 70
Mobil: 0170 / 281 96 06
E-Mail: stefan(at)arndt-gartenbau.de


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